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Beim heutigen Einkauf fielen mir beim Bäcker die vielen sogenannten Neujährchen auf. Hatte ich noch nie gesehen – klar, wenn man aus dem Ruhrgebiet kommt – handelt es sich doch hierbei um eine rheinische Spezialität (süßes Hefegebäck). Komisch nur, daß es das bei uns noch nicht eher gab – kommt mein Freund doch aus Düsseldorf.
Wir wünschen allen hiermit einen guten Rutsch und ALLES GUTE FÜR 2008!!!
Vom 13.09. bis 17.09.2007 waren wir in der Toskana und haben es uns gut gehen lassen. Die Reise wurde organisiert von der Genussakademie Frankfurt und es ging zur Fattoria La Vialla, wo wir schon sein Jahren Kunden sind. Wir haben selber gekocht, uns bekochen lassen, bei der Weinernte mitgeholfen und es uns gut gehen lassen. Das gesamte Programm ist über die Genussakademie Frankfurt zu finden. Außerdem wurden wir vom Hessischen Rundfunk begleitet, es wird am 04. November 2007 in Hessen a la carte – Genuss auf Reisen – dazu einen Beitrag von Nina Thomas geben. Wir sind ja so gespannt!
Empfangen wurden wir mit einer Toskanischen Brotzeit, die eigentlich garnicht eingeplant war uns aber hat spüren lassen, daß wir Urlaub haben und in der Toskana sind!!!
Der bei La Vialla produzierte Pecorino hat uns schon immer sehr gut geschmeckt, aber jetzt, da wir auch die Produktionsstätte gesehen haben und sozusagen live dabei waren schmeckt er uns um so besser. Die nächste Bestellung läßt nicht mehr lange auf sich warten!!!
Für unser leibliches Wohl wurde immer gesorgt und es grenzt wirklich an ein Wunder, daß ich nicht zugenommen habe (vielleicht, weil ich sowieso schon zu viel wiege … jedenfalls hat es die anderen härter getroffen … .
Es ist einfach unmöglich diese tollen Tage in Worte zu fassen, deswegen weitere Bilder.
Filed under: Reise
During my business trip to Prague I tried some typical Czech food. It is not that far away from what I would call typical German. Usually that is food I prefer around the winter time when it´s cold outsite and you need really something warm. However for some of my colleagues this was already feeling like winter as they were coming right now out of much higher temperatures in their home countries.
The below was called “Old Czech KOLKOVNA Platter” and it contained 1/4 duck, Moravian sparrow, smoked meat, beer sausage, white and red cabbage, dumplings, bacon dumplings and potato dumplings. This was eaten in the restaurant Kolkovna in the old town of Prague.
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After a great sightseeing tour to Prague castle on the next day we were in the restaurant called Petrinske Terasy. An appertizer was ordered also typical Czech Cuisine. That were prume with bacon. I was always supprised about the size of an “espresso” that had more the size of a cup of coffee. I liked that this was coming with milk and water. At the end of the meal I enjoyed an applepie with vanillia ice cream – have a look at the great decoreation.
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In addition to the great food at the Petrinske Terasy we had a wonderful view over the city.

With this I´d like to thank Sarka again for her great organisation!
Ja, genau, das haben wir am Wochenende gemacht.
Wir haben noch Tomaten aus dem eigenen Garten! Und dazu esse ich z.B. gerne rohe Zwiebeln. Ich habe kürzlich gelesen, wie man diese einwenig “aufpeppen” kann – und der Versuch ist echt gelungen.
200 g Zwiebeln
1-2 Tassen kochendes Wasser
1/2 Tasse Rotweinessig
1/2 Tasse kaltes Wasser
1/2 TL Salz
Schwarzer Pfeffer, Tabasco oder Chili zum Abschmecken
“Die Enden der roten Zwiebel abschneiden, die papierartige Haut und die sünnste äußere Schale der Zwiebel entfernen. an einer Seite ein kleines Tück abschneiden, damit die Zwiebel nicht wegrutscht; in dünne Ringe schneiden. Zwiebelringe in eine Schüssel legen und mit kochendem Wasser übergießen. Nach 5-10 Sekunden das Wasser abschütten. Die Zwiebeln dann mit Essig und etwa 120 ml kaltem Wasser bedecken; würzen Sie mit etwas Salz und der Schärfe Ihrer Wahl. Die Zwiebeln mindestens 1/2 Stunde ziehen lassen. Vor Bebrauch abtropfen lassen oder in der Essiglake im Kühlschrank aufbewahren.”
Und dann gab es nachmittags ein leckeres Pflaumen-Crumble.
Hierbei haben wir allerdings, wie meistens, nur die Hälfte an Zucker verwendet.
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Da ich einen Weisheitszahn gezogen bekommen habe konnte ich an dem Tag noch nicht wirklich “feste” Nahrung zu mir nehmen – wollte es mir aber trotzdem (oder gerade deswegen) gutgehen lassen. Also gab es heute eine Suppe – die wir bestimmt nicht das letzte Mal gemacht haben.
150 g Schalotten
3 Knoblauchzehen
30 g getrocknete Tomaten (ohne Öl)
400 g Zucchini
6 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1 Zweig Rosmarin
3 Stiele Liebstöckel
1 kleine Chilischote
1,2 l Gemüsefond
100 Kirschtomaten
30 g Parmesan
3 Stiele Petersilie
3 Stiele Dill
3 Stiele Kerbel
1 unbehandelte Zitrone
Schalotten, Knoblauch, getrocknete Tomaten und Zucchini getrennt fein würfeln. Öl in einem breiten Topf erhitzen. Zucchini darin scharf anbraten. Hitze verringern, Schalotten, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Tomatenmark und Rosmarin zugeben und 2-3 Minuten anbraten. 1 Liebstöckelstiel und Chili zugeben. Mit Fond auffüllen. Zugedeckt 20 Minuten bei milder Hitze garen Tomaten halbieren, in den letzten 5 Minuten mitgaren.
Parmesan fein reiben. Petersilien-, Dill-, Kerbel- und restliche Liebstöckelblätter fein hacken. Die Schale von 1/2 Zitrone fein abreiben, mit den Kräutern und dem Parmesan mischen. Suppe salzen und pfeffern und mit der Kräutermischung servieren.
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Nachdem wir bei Birgit und Stephan so begeistert von ihren Muffins waren wollten wir auch unbedingt selber mal welche ausprobieren.
Das Rezept haben wir im USA Kochbuch von Könemann gefunden (Seite 70).
Zutaten:
125 g weiche Butter
250 g Zucker
2 Eier
1 TL Vanilleextrakt
1/2 TL unbehandelte Zitronenschale, feingerieben
200g Mehl
40 g feines Maismehl
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 Msp. Zimt, gemahlen
125 ml Milch
380 g frische Heidelbeeren
Eine Änderungen, da wir nicht alles so vorrätig hatten: es gab weniger Heidelbeeren und kein Maismehl. Außerdem haben auch nur die Hälfte Zucker genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und hat total lecker geschmeckt.
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An diesem Wochenende fand zum 2. Mal die Kirchellener Landpartie statt.
Besonders gefallen hat uns das Konzept von der Anordnung der Stände und Sitzplätze. In der Mitte des Markplatzes haben die Initiatoren Tische um eine nette Dekoration aufgebaut. Von dort konnte man ausschwärmen und sich für eines der vielen angebotenen Gerichte entscheiden. Unser absoluter Favorit ist das “Biowiesenkalb in Weißweinsud gegard dazu Spinat-Kartoffel-Püree, geschmorte Kirschtomaten und frischer Parmesan” von der Biometzgerei Scharun gewesen.
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Zwei Wochen Italien und uns geht es gut! Wir haben uns viel angesehen und außerdem die lokale Küche genossen.
Der typischste Fisch des Veneto ist lt. Reiseführer baccala (Stockfisch, Kabeljau). Überall, wo wir vorbeigekommen sind wurde baccala alle vicentina (mit diversen Gewürzen in Milch gekocht) angeboten. Dazu gab es dann polenta. Das Bild sieht vielleicht nicht ganz so appetitlich aus, aber es hat sehr gut geschmeckt. Genossen haben wir das Gericht unweit unserer Unterkunft im Castello Superiore in Marostica.
An einem anderen Abend haben wir uns im La Rosina verwöhnen lassen. Alleine die Bilder der Außenteresse sprechen – finde ich – für sich.![]()
Aber auch das Essen konnte sich sehen lassen und hat sehr gut geschmeckt.![]()
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Natürlich wurde jedes Essen mit einem Espresso abgerundet.
Es war das erste Mal, daß wir in dieser Region Urlaub gemacht haben, aber bestimmt nicht das letzte Mal. Venedig und Verona haben uns sehr gefallen, und unsere Unterkunft war einfach spitze. Wir möchten uns auch nochmal bei unseren Vermieter für die tolle Unterkunft, Betreuung und das Pizza Essen bedanken.
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Da das Wetter so schön war haben wir viel Zeit im Garten verbracht. Unser Rasen ist im Moment eher eine schöne Wiese – zumindest gibt es mehr Gänseblümchen als Rasen
Zu Essen gab es kalorienreiches Tiramisu und einen kleinen Vorgeschmack auf den Sommer mit Linguine alle caprese. Da wir keine Linguine da hatten und auch zu faul waren Nudeln selber zu machen (schließlich waren wir heute schon 6,5 km gewalked), gab es stattdessen Penne. Als Vorspeise gab es den ersten Spargel aus der Region.

