Vom 13.09. bis 17.09.2007 waren wir in der Toskana und haben es uns gut gehen lassen. Die Reise wurde organisiert von der Genussakademie Frankfurt und es ging zur Fattoria La Vialla, wo wir schon sein Jahren Kunden sind. Wir haben selber gekocht, uns bekochen lassen, bei der Weinernte mitgeholfen und es uns gut gehen lassen. Das gesamte Programm ist über die Genussakademie Frankfurt zu finden. Außerdem wurden wir vom Hessischen Rundfunk begleitet, es wird am 04. November 2007 in Hessen a la carte - Genuss auf Reisen - dazu einen Beitrag von Nina Thomas geben. Wir sind ja so gespannt!
Empfangen wurden wir mit einer Toskanischen Brotzeit, die eigentlich garnicht eingeplant war uns aber hat spüren lassen, daß wir Urlaub haben und in der Toskana sind!!!
Der bei La Vialla produzierte Pecorino hat uns schon immer sehr gut geschmeckt, aber jetzt, da wir auch die Produktionsstätte gesehen haben und sozusagen live dabei waren schmeckt er uns um so besser. Die nächste Bestellung läßt nicht mehr lange auf sich warten!!!
Für unser leibliches Wohl wurde immer gesorgt und es grenzt wirklich an ein Wunder, daß ich nicht zugenommen habe (vielleicht, weil ich sowieso schon zu viel wiege … jedenfalls hat es die anderen härter getroffen … .
Es ist einfach unmöglich diese tollen Tage in Worte zu fassen, deswegen weitere Bilder.
Ja, genau, das haben wir am Wochenende gemacht.
Wir haben noch Tomaten aus dem eigenen Garten! Und dazu esse ich z.B. gerne rohe Zwiebeln. Ich habe kürzlich gelesen, wie man diese einwenig “aufpeppen” kann - und der Versuch ist echt gelungen.
200 g Zwiebeln
1-2 Tassen kochendes Wasser
1/2 Tasse Rotweinessig
1/2 Tasse kaltes Wasser
1/2 TL Salz
Schwarzer Pfeffer, Tabasco oder Chili zum Abschmecken
“Die Enden der roten Zwiebel abschneiden, die papierartige Haut und die sünnste äußere Schale der Zwiebel entfernen. an einer Seite ein kleines Tück abschneiden, damit die Zwiebel nicht wegrutscht; in dünne Ringe schneiden. Zwiebelringe in eine Schüssel legen und mit kochendem Wasser übergießen. Nach 5-10 Sekunden das Wasser abschütten. Die Zwiebeln dann mit Essig und etwa 120 ml kaltem Wasser bedecken; würzen Sie mit etwas Salz und der Schärfe Ihrer Wahl. Die Zwiebeln mindestens 1/2 Stunde ziehen lassen. Vor Bebrauch abtropfen lassen oder in der Essiglake im Kühlschrank aufbewahren.”
Und dann gab es nachmittags ein leckeres Pflaumen-Crumble.
Hierbei haben wir allerdings, wie meistens, nur die Hälfte an Zucker verwendet.
Filed under: Italien
Zwei Wochen Italien und uns geht es gut! Wir haben uns viel angesehen und außerdem die lokale Küche genossen.
Der typischste Fisch des Veneto ist lt. Reiseführer baccala (Stockfisch, Kabeljau). Überall, wo wir vorbeigekommen sind wurde baccala alle vicentina (mit diversen Gewürzen in Milch gekocht) angeboten. Dazu gab es dann polenta. Das Bild sieht vielleicht nicht ganz so appetitlich aus, aber es hat sehr gut geschmeckt. Genossen haben wir das Gericht unweit unserer Unterkunft im Castello Superiore in Marostica.
An einem anderen Abend haben wir uns im La Rosina verwöhnen lassen. Alleine die Bilder der Außenteresse sprechen - finde ich - für sich.![]()
Aber auch das Essen konnte sich sehen lassen und hat sehr gut geschmeckt.![]()
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Natürlich wurde jedes Essen mit einem Espresso abgerundet.
Es war das erste Mal, daß wir in dieser Region Urlaub gemacht haben, aber bestimmt nicht das letzte Mal. Venedig und Verona haben uns sehr gefallen, und unsere Unterkunft war einfach spitze. Wir möchten uns auch nochmal bei unseren Vermieter für die tolle Unterkunft, Betreuung und das Pizza Essen bedanken.

